Trödeln statt Rödeln
Trödeln statt Rödeln
 

Meine/Unsere Programme

 

In Arbeit

Schön obzön - Gedichte, Texte und Kabarettstückchen rund ums Thema Nr. 1

 

Galgenstrick und Erdbeerkraut - Francois Villon

 

Galgenstrick und Erdbeerkraut. Die freche Zunge des Francois Villon

François Villon hat uns unvergleichliche und zeitlose Gedichte aus seinem lasterhaften Leben hinterlassen. „Die Ballade von den Lästerzungen“, „Verehrt und angespien“ oder sein „Großes Testament“ sind Gedichte, die vor Lebensübermut, Daseinsfrust und Respektlosigkeit vor der Obrigkeit nur so strotzen.
Villon wird 1431 in Paris geboren. 1452 erlangt er den Grad eines Magister Artium, beendet aber sein Studium der Theologie nicht. Er gerät auf die schiefe Bahn, verwickelt sich in Messerstechereien und mafiotische Machenschaften und wird sogar zum Tode verurteilt. Der Vollstreckung kann er dank der Fürsprache des Herzogs von Blois entkommen. Er verbringt viele Jahre in Kerkerhaft und wird am Ende wegen seines ungebührlichen Lebenswandels zum Tode verurteilt. Das Urteil wird 1463 in zehn Jahre Verbannung umgewandelt. Vermutlich hat er den ersten Winter als Vogelfreier nicht überlebt.
In den 70ern machte Klaus Kinski mit seinen einzigartigen Interpretationen François Villon einem breiteren Publikum in Deutschland bekannt.

"Rösner glänzte immer wieder durch seine facettenreiche Vortragsweise. Mal ließ er laut einzelne Passagen hervortreten, mal wechselte er in eine zart einflößende Stimmlage. Verständlicherweise bedankte sich das Publikum mit langanhaltendem Beifall" (Iserlohner Kreisanzeiger).
"Leidenschaftlich interpretierte Christoph Rösner die unvergleichlichen und zeitlosen Gedichte und ließ die Zuschauer in so manchen Abgrund aus dem lasterhaften Leben Villons blicken. Nachdenklich oder anklagend, verächtlich oder auch verträumt, Rösner verlieh den prägnanten Worten mit seiner Ausdruckskraft immer eine treffende Note" (Westfälische Rundschau, Hohenlimburg).

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Trost dem Tröster - Mozart

 

TROST DEM TRÖSTER

 

Hommage an das größte musikalische Genie aller Zeiten

 

Kennen Sie das Andante KV 1a? Wissen Sie, was Arthur Schopenhauer, Ludwig I von Bayern, Hermann Hesse, Richard Wagner, Franz Grillparzer, Eduard Möricke, Lorenz da Ponte, J.W. Goethe, Friedrich Nietzsche, George Bernard Shaw und viele andere verbindet?

Sie alle haben sich mit W.A.M. humorvoll, intellektuell und künstlerisch auseinandergesetzt.
Erstaunliches über das größte musikalische Genie Mozart von den erstaunlichsten Geistesgrößen der vergangenen zwei Jahrhunderte bringe ich in diesem einzigartigen Programm meinem Publikum zu Gehör.

Die Zauberflöte, Don Giovanni, die Entführung kriegen Sie überall - 
Die literarische Mozartkugel Trost dem Tröster gibt's nur von und mit mir. 

Die Presse war sich einig und die Westfälische Rundschau jubelte: „Gekonnt rührte Rösner eine mitreißende Mischung aus Wortwitz, Wissen und einer gehörigen Portion Charme an, die das Publikum in seinen Bann zog und es mit dem Gefühl nach Hause entließ, wirklich etwas Neues über Wolfgang Amadeus Mozart erfahren zu haben. Die Brillanz von Rösners Vortrag kann sich mit wissenschaftlichen Abhandlungen messen, doch ist sie alles andere als staubtrocken.“

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5000 Jahre Wein in 90 Minuten - ein satirisches Weinseminar

5000 JAHRE WEIN IN 90 MINUTEN

Sie kennen ihn. Sie genießen ihn. Sie trinken ihn. Den Wein.

Ich führe mein Publikum ein in die älteste alkoholische Trinkkultur der Menschheit. Vom antiken Persien bis zur Neuzeit hat der Wein Dichter, Denker und andere Abhängige in seinen Bann gezogen und sie zu den schönsten Texten inspiriert.

Mit langen Abgängen und feinen Zitrusaromen tauchen wir ein in die weinselige Hochlyrik eines Friedrich Hölderlin. Noah taucht auf als erster Winzer und Genießer. Griechen und Römern war er ein göttliches Produkt mit den entsprechenden Göttern Dionysos und Bacchus. Salomo verordnete ihn als Arznei für Leidende. Goethe, Grimm und Gernhardt verewigten den vergorenen Traubenmost in unsterblichen Texten und Gedichten.

"Mit dieser einzigartigen lyrischen Verkostung reizt und befriedigt Christoph Rösner alle Sinne seiner Zuhörer." - Westfalenpost Hagen

 

 

 

Akerlei & Zeckenbiss - ein satirisches Gartenalphabet

 

Akelei und Zeckenbiss 

 

Wer mit einem Baum sprechen kann, braucht keinen Psychiater.

Nur meinen die meisten Menschen das Gegenteil. Und das gilt für die meisten Pflanzen und Gärtner.

Der Garten ist der Ort, wo der Mensch Zeit, Raum und Ärgernisse unserer rasanten Welt vergessen kann. Hier lernen wir die Kontemplation - denn die Natur hat lieber jemanden, der sich mit einem fruchtbaren Garteneinfall aus der Hängematte erhebt, als jemanden, der den ganzen Tag ohne Einfall im Garten herumrast – ferner die konzentrierte Beschäftigung mit der Natur und uns selbst, und auch das Wundern und Staunen können wir in unserem Garten neu erlernen. Allerdings braucht es dazu einen gusseisernen Rücken – am besten mit Scharnier – um die Arbeiten bewältigen zu können.

Ich selbst bin leidenschaftlicher Hobbygärtner und Rosenliebhaber und entführe mein Publikum in die Gärten dieser Welt und die Schrebergärten in Ihrer Nachbarschaft. Und gegen Wühlmäuse, Wildkräuter und andere Quälgeister verrate ich einen todsicheren Trick: Fluchen und Schimpfen. Dabei helfen begleiten mich berühmte Dichter, Gärtner und Lyriker – denn seien es die anbetungswürdige Rose oder die verteufelten Quecken  – zu allen haben beinahe alle im Laufe der vergangenen Jahrhunderte gedichtet, getextet und oder satirisch gereimt. Und ich pflanze für mein Publikum hier ein satirisches Pflänzchen, lege dort eine humoristische Rabatte an und kompostiere so manchen Abfall zu neuem Dünger für ein blühendes und duftendes Gartenprogramm. 

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Der grüne Fürst Pückler

Der grüne Fürst Pückler

Verrückter Erdbeweger, Flussumleiter und Frauenschwarm

 

Fürst Hermann von Pückler – Muskau war eine der schillerndsten deutschen Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts, der mit seinen unkonventionellen Eskapaden seine Zeitgenossen in hysterische bis bewundernde Erregung versetzte.  

Schon zu seinen Lebzeiten erschienen zahlreiche Biographien, Artikel und Rezensionen über sein künstlerisches Schaffen als Schriftsteller, Garten-
und Landschaftsgestalter, als neugieriger Reisender, der sich aus Kairo sein Sklavenmädchen Machbuba mitbrachte, das er zuvor auf dem Sklavenmarkt erstanden hatte.

Er wusste zu polarisieren. Für seine ungezählten Verehrer(innen) war er genial, liebenswürdig, offen, tolerant, feinsinnig und auffallend liberal.

Seinen Gegnern hingegen war er viel zu exzentrisch, eitel, exaltiert und verschwenderisch. Sein Frauenverschleiß ließ jenen Casanovas erblassen, und seine unter der Last feinster Speisen ächzenden Tafeln waren schon zu seinen Lebzeiten legendär.  

Verschwenderisch war Pückler in jedem Fall in der Verwendung seiner Fantasie, seiner unbändigen Kreativität und seiner Art, die Dinge nicht als gegeben hinzunehmen.

Um seinen Landschaftspark in Muskau zu bewerben, fuhr er in einem Gespann gezähmter weißer Hirsche „Unter den Linden“ in Berlin spazieren, oder er sprang in voller Montur von Dresdens Brühlschen Terrassen in die Elbe.

Ich, selbst Weinliebhaber, Gourmet und leidenschaftlicher Gärtner, habe in Pückler mein Alter Ego entdeckt und huldige mit diesem satirisch - biografischen Kleinkunstprogramm dem verrückten Fürsten, der bis heute den meisten nur als Erfinder des gleichnamigen Eises bekannt ist. Pückler hat dieses Eis nicht erfunden. Eine der vielen Legenden, die sich um den Fürsten ranken. Ich grabe Leben und Schaffen des Fürsten um und fördere des Reale, das Verrückte, das Verschollene und das Bleibende Pücklers zu Tage, der 1866 als Freiwilliger in Generalsuniform die Schlacht von Königgrätz verschlief und dessen Leichnam, seinem letzten Wunsch entsprechend,  in Säure aufgelöst in einer Erdpyramide im Branitzer See beigesetzt wurde.

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Käseigel unterm Petticoat

 ein musikalisch- kabarettistischer Tripp durch die 50er und 60er

Käseigel unterm Petticoat

 

Zwei Programmhälften – zwei deutsche Jahrzehnte, die unterschiedlicher nicht sein können: Zunächst die muffigen Fünfziger, in denen Frauenrechte und Gleichberechtigung noch in die Welt der Träume gehörten. Das Adenauer-Jahrzehnt, als Frau ihren Ernährer noch um Erlaubnis fragen musste, wenn sie ein Konto eröffnen oder arbeiten gehen wollte – als die Frauen nur ungenau wussten, was sie wollten aber sich bald aufmachten, es endlich zu bekommen. Und dann – die zweite Hälfte des Programms – die aufmüpfigen Sechziger, der Beginn der männlichen Verwirrungen und Irritationen, die bis heute anhalten, und der Anfang vom Ende der männlichen Vorherrschaft über die Frauen.

Die Frauen sind klüger geworden seit den Sechzigern, sie widersprechen sich nicht mehr selbst, sie warten geduldig ab, bis er es tut. Und was ist aus den Schürzenjägern von damals geworden? Die leiden heute sehr, denn Frauen tragen keine Schürze mehr. Das Ende vom Lied? Frauen müssen zwar immer noch doppelt so gut sein wie Männer, um die Hälfte zu erreichen. Aber Gott sei Dank fällt ihnen das ja nicht sonderlich schwer.

Mit „Käseigel unterm Petticoat“ nehmen Sabine Klose und Christoph Rösner ihr Publikum mit auf eine höchst unterhaltsame Reise zum Beginn der Emanzipation und erklären – ganz nebenbei – auch, warum heute so viele gut ausgebildete Frauen Singles sind. Sie haben noch nicht gelernt, ihre Klugheit zu verbergen. Melodisch, witzig, frech und frivol gehen die beiden den Frauen und den Männern auf den Grund, um am Ende festzustellen: Frauen sind noch immer die Rätselecke in Gottes großer Weltzeitung und Männer noch immer dafür geschaffen, eines Tages glückliche Witwen zu hinterlassen.

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Trödeln statt Rödeln - Flohmarktkabarett mit Musik

Trödeln statt Rödeln

 

Sabine Klose(Schauspiel/Gesang)und Christoph Rösner (Autor/Rezitator) haben sich für ihr neues musikalisches Kabarettschmankerl die große Leidenschaft der Deutschen zur Brust genommen.

Second-hand, Trödeln und Schnäppchen machen.

Denn warum Neues teuer einkaufen, wenn man es zwei Jahre später für einen Bruchteil erwerben kann?

Eine Welt voll grotesker Produkte, hergestellt, gekauft und wenig später weiter verscherbelt.

Wer seinem einfachen Geschmack folgt und nur das Beste sucht, wird ganz sicher fündig im schönen, glitzernden Second-Hand-Universum.

Denn auch wahre Antiquitäten und Raritäten bereichern das moderne Leben, alltägliche Dinge, die eine Generation kauft, die nächste wegwirft und die folgende für sehr viel Geld wieder zurückkauft.

Wir alle verplempern unsere kostbare Zeit mit der Jagd nach Schnäppchen, nach solchen Dingen, die wir nicht brauchen zu einem Preis, dem wir nicht widerstehen können, nur um Leuten zu imponieren, die wir nicht ausstehen können.

Und wenn Sie, verehrte Schnäppchenjäger, immer noch nicht wissen, was Sie ganz dringend brauchen, besuchen Sie „Trödeln statt Rödeln“!

Meine Frau und ich werden es Ihnen am Flohmarkttisch frech, witzig, philosophisch und natürlich musikalisch verraten!

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All mein Sehnen, all mein Denken - dem Kraftkerl Friedrich Schiller gewidmet

 

ALL MEIN SEHNEN, ALL MEIN DENKEN 

Friedrich Schiller – der literarische Kraftkerl, der Stürmer und Dränger, wurde am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geboren. Ich widme ihm, dem zweiten Großdichter neben Goethe, dieses 90-minütige Programm.

Schiller, der zu nichts weniger antrat, als die Welt zu revolutionieren, den Menschen zu bessern, hat ein umfangreiches Werk hinterlassen.  

Der „Ostfriesische Kurier“ in Norden schrieb:“ […] Rösner leiht Schiller seine Stimme und macht sich zum Anwalt eines Menschen, den heute die Wenigsten noch lesen. Rösner hat mit Bedacht ausgesucht, was er seinem Publikum zumuten kann, was es aufnehmen kann in der Kürze der Zeit. Die Auswahl hat gestimmt, der Beifall zeigt es. Das Publikum genießt diese Mischung, in der es bekannte Texte entdeckt, berühmte Worte - aber auch immer wieder staunen kann über Neues und Unbekanntes. Man lässt sich einfangen von dieser gewaltigen Sprache, staunt, wie dieser Mensch formuliert hat, was für Kraft er hineinlegen konnte in seine Worte. Ich will nicht nur Lust auf Schiller machen, sondern auch Mut, sich einzulassen auf klassische Texte. Denn sie beweisen eindrucksvoll, wie modern Schillers Werk nach mehr als 200 Jahren heute noch ist.“

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Tierisch lyrisch - von Möpsen und anderen Rackern

TIERISCH LYRISCH – von Möpsen und anderen Rackern

 

Ein weites Feld, die Welt der Tiere. Kaum ein Literat, der sich nicht mit Hunden, Katzen, Vögeln und anderem Getier beschäftigt hätte. Sei es das eigene Haustier, oder die Kreaturen der großen, unüberschaubaren Fauna dieses Planeten.

Ich habe gewühlt, gegraben, bin umher geflogen, habe erschnüffelt, was zu unseren Lieblingen gesagt und geschrieben wurde.

Ich selbst bin Katzenliebhaber und in guter Gesellschaft - mit Goethe, Gernhardt, Busch, Erhardt, Ringelnatz, Heine, Hesse und vielen anderen Humoristen und tierischen Philosophen.

Vielleicht haben die Vögel erst fliegen gelernt, als der Mensch auf die Welt kam? Finden Sie es heraus und lauschen Sie den dichterischen Liebesbeweisen in diesem tierischen Lesespektakel.

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Morgen, Kinder, wird´s nichts geben - Satirische Weihnachten

Morgen, Kinder, wird's nichts geben.

 

Warum soll Weihnachten immer ernst und feierlich sein, wenn´s auch heiter und beschwingt geht?

Advent- und Weihnachtszeit also endlich mal anders: lustig, skurril, satirisch, nachdenklich und in höchstem Maße unterhaltsam.

Das berühmte Kästner-Gedicht: „Morgen, Kinder, wird´s nichts geben“ inspirierte mich zu diesem einzigartigen (vor)-weihnachtlichen Rezitationsabend.

Die satirisch-lyrische Alternative zum ewigen ´Drauß vom Walde komm ich her´.

Auf meinem buntem Weihnachtsteller tummeln sich Valentin, Busch, Erhardt, Ringelnatz, Gernhardt, Kästner, Rilke und die Bürger von Stenkelfeld für Ihre Lachmuskeln und Gehirnwindungen, für Ihr Herz und Ihren Verstand – die beste Bescherung gegen den Weihnachtswahnsinn unserer Zeit. 

 

 

 

 

 

 

 

 

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