Rezensionen und Kritiken

zur Premiere unseres neuen Programms

SECOND-HAND oder TRÖDELN STATT RÖDELN

Westfalenpost am 26. Februar 2016

 

Frech, witzig und wortgewandt

Sabine Klose und Christoph Rösner überzeugen im Bentheimer mit Witz und Wortgewandtheit.

Hohenlimburg. Gelungen! Eine begeisternde Premiere von „Second Hand - oder trödeln statt rödeln“ erlebten jetzt die Gäste des Kulturcafés „Melange“ im „Bentheimer“. Überzeugend gespielt von den beiden Protagonisten Sabine Klose und Christoph Rösner.

„Melange“ bietet mit seinem vielfältigen Möglichkeiten eine hervorragende Plattform für Kleinkunst und Kabarett. Dieses Mal Satire pur. Christoph Rösner brillierte dabei in seiner Rolle als „grimmiger“ Ehemann, der alles von der philosophischen Seite betrachtet. „Die Leute wissen nicht, was sie wollen. Denn für dieses Leben ist der Mensch nicht anspruchslos genug.“ Der mit Trödel zugebaute Tisch bot dabei alles, was in den letzten zwei Jahren nicht angerührt worden war. „Ich auch?“, scherzte Rösner.

Kreisler-Lied und Politik-Witze
Ein Wirbelwind war seine Gattin Sabine Klose. Sie ist es übrigens nicht nur auf der Bühne, sie ist es auch im wirklichen Leben. Möglicherweise deswegen ergänzt sich das Duo so hervorragend. Es wirft sich im wahren Sinne des Wortes die Stichwörter zu.

Mit dem Kreisler-Lied „Tauben füttern im Park“, das die Künstler satirisch [...] verfremdeten, nahmen sie sofort das Publikum mit auf eine kurzweilige Unterhaltungsreise. So gelungen, dass es zwischenzeitlich „Bravo-Rufe“ und offenen Szenenapplaus gab.

Eine Pointe jagte dabei die andere. Mal Alltägliches, mal Politisches, mal mit feinem sarkastischen Humor verbunden. [...]

Das Publikum folgte dem Duo gerne, war dankbar und würdigte die Highlights mit spontanem Applaus.

Gelungener, vergnüglicher Abend
Sabine Kloses [...] Gesang kam auch nicht zu kurz. Sie [...] lebte ihre Gesangsdarbietung. Dieses auch bei „Ich bin die Christel von der Post“, bei dem sich das Publikum vor Lachen bog.

Fazit: Es war ein vergnüglicher Abend, der allerdings auch zum Nachdenken anregte.

Heinz-Werner Schroth

 

 

 

Ältere Presse-Artikel

Hagen blüht was - eine satirische Hagen-Revue

Sabine Murza - Schutzgöttin Hagens
Die alte Laterne - Sabine Klose

... lang, lang ist´s her ... aber es hat sich nichts geändert ...

 

                
eine satirische Revue zur Lage der Stadt. 

Sabine Murza als Klaus-Gudrun Hack - die Schutzgöttin Hagens (Foto: Schmettkamp) 

Was lange währt ... Wer Hagen kennt, wer Hagen seit seiner Geburt erträgt, und wer in Hagen zum Künstler geworden ist, der sollte sich irgendwann auch mit diesem Hagen beschäftigen - also ein ganz logisches und schlüssiges Unterfangen.

Viel Ärger und Frust über diese Stadt und eine gute Idee von meinem Freund und Bühnenpartner Norbert Neukamp führten zu diesem satirischen Coup. Hagen bekam seine eigene satirische Revue und seine Oberen ihr Fett weg ...  

Ich schrieb und inszenierte HAGEN BLÜHT WAS, fand ein wunderbares Ensemble, und am 8. Februar 2003 kam die freche Revue im TOR 2 in Hagen zur Premiere. 

Die Presse überschlug sich. Die Resonanz war fantastisch. Das Publikum jubelte. Wir hatten ins Schwarze getroffen.  

 

Die WESTFALENPOST vom 10. Februar 2003 schrieb unter dem Titel:

Rundumschlag in Ottos Bruchbude

(Hinz) So über Hagen und seine Bürger zu lästern kann sich nur jemand leisten, der in der Stadt geboren ist, der in der Stadt lebt. Und das ist er, Christoph Rösner, Regisseur der satirischen Revue "Hagen blüht was", die am Samstag im Tor 2 umjubelte Premiere feierte.

Bissig, spitz und frech kommt die Vier-Personen-Show daher, aber auch ein wenig versöhnlich, was Rösner zurecht eine Menge Applaus statt des Vorwurfs der Nestbeschmutzung einbringt.

Nach "Lola Blau" und "Baby Talk" ist "Hagen blüht was" die dritte Tor-2-Eigenproduktion. Und die schafft es mit satirischer Leichtigkeit, die Lage der Stadt sowie ihre Bürger schonungslos und ironisch unter die Lupe zu nehmen.

Also, wagen wir den Abstecher in "Ottos Bruchbude", wie Marscheiders Kulturstätte augenzwinkernd bezeichnet wird. Und gehen wir mit Hagens Schutzgöttin, Klaus-Gudrun Hack (Sabine Murza) und Volmestadtbesucher Rainer Mies (Matthias Ruhnke) mutig auf Sightseeing-Tour.

Wen und was wir da treffen in der Stadt, die durch Depri-Stimmung geprägt ist und laut Ansicht des Besuchers eher einen Fluchthelfer als einen Fremdenführer benötigt? Da stoßen wir auf die Laterne vorm Blauhaus, die herzergreifend "Lilly Marleen, ich muss all das Elend seh´n" stöhnt und auf eine "beleuchtete Piss-Rinne", die von den Stadtoberen dem idyllischen Stadtgartenteich vorgezogen wird.

Und wen Hack und Mies alles treffen, während sie in der Stadt umherirren, in der es zwar fünf Parfümerien und zwei Billig-Bäcker, wohl aber kein anständiges Restaurant zu geben scheint: Allen voran den roten Ex-OB, der sich in Narren-Tracht als Sonnenkönig Louis Tease feiern lässt und lauthals schmettert "Ich trinke Brüderschaft mit der ganzen Stadt", gefolgt von "Domian Riesenschreck", der getreu dem Motto "Ich versteh´ zwar nichts von meinem Job, doch wer nichts wird, wird - Citymanager" durch die Fußgängerzone flaniert. Der Intendant (verkörpert als wenig charismatischen Typen, der sich selbstverliebt durchs blonde Haar fährt und säuselt "Seht, wie gut die Stimmung hier am Theater ist") kriegt sein Fett weg, ebenso der amtierende OB, der fast geistesabwesend und fahrig seinen Bürgern gegenübertritt.

Mit wem muss sich die Stadt, die im Müll zu ersticken droht, noch rumschlagen? Klar, mit der Presse - mit den "Provinzblättern Westfalenpest und Rundsau", die nur kurze (Kultur)-Schatten werfen, aber im Abschreiben top sind. Und natürlich mit Schieberei und Korruption (herrlich die Einlage, in der ein Mann blitzschnell über die Bühne huscht und die Schutzgöttin ihm gutgelaunt "Hei, Mann!" hinterher ruft).

Die vier Akteure Sabine Murza, Matthias Ruhnke, Sabine Klose und Horst Lappöhn überzeugen stimmlich und durch beschwingtes Spiel, Martin Rösner und Stefan Danielak servieren Live-Musik, die das Publikum mitreißt. Und die Kulisse - die strahlende Volmegalerie, die schließlich zusammenbricht - spricht für sich. Adé schöne Neue Mitte, adé Hagen? Nicht ganz. Denn zum Schluss appelliert die Schutzgöttin mit viel Herz an uns "Toren des Sauerlands": "Provinz bleibt Provinz. Liebt die Stadt, auch wenn´s schwer fällt." Und dann wird aus dem Refrain "Hagen blüht was" urplötzlich "Hagen blüht auf". Na bitte. 

In der WESTFÄLISCHEN RUNDSCHAU stand am 10. Februar 2003 zu lesen: 

Mit Riesenerfolg. Hagen blüht was wühlt in Wunden

Hagen hat´s: Satire wühlt in Wunden 

Hagen. (C.C.) "Großer Bahnhof" im Tor 2: Am Samstagabend fand sich zur Premiere der großen Revue "Hagen blüht was", einer Art satirischer Stimmungsbericht zur allgemeinen Befindlichkeit der Vollmemetropole von Christoph und Martin Rösner sowie Norbert Neukamp allerlei Prominenz ein. Neben der neuen Regierungspräsidentin Renate Drewke schaute Hagens "Schutzgöttin", Frau "Klaus-Gudrun Hack" vorbei, die sonst nur alle Jubeljahre ihren kleinen Augapfel am Rande des Sauerlandes beglückt.

Nach dem fröhlich daher- swingenden Chanson "Was Hagen blüht" ist erst mal Schluss mit lustig.: Sabine Murza hält in ihrer Rolle als quirlige, agile und stimmgewaltige Schutzgöttin dem gemeinen Hagener gnadenlos den Spiegel vor Augen: "Ihr liebt Hagen nicht - wie kommt ihr da bloß wieder raus?"

Der arrivierte Opernregisseur "Rainer Mies" (Matthias Ruhnke) als zugereister Gast weiß noch nicht, wohin er geraten ist. Doch keine Angst: Hagen hat´s! Von Korruption bis runter zu Kleinkriminalität kriegt der weltgewandte Bonvivant in der "Perle des Sauerlandes" alles geboten.

Hart gesotten auch beim Essen

Sofern man überzogene Ansprüche an gepflegte Erlebnisgastronomie zurückschraubt, kommt der hartgesottene Underground-Gourmet zwischen Billig-Bäckern, Döner-Buden und Stehpizzerien kulinarisch voll auf seine Kosten. Auch in Sachen Kleidung und Etikette muss man in Hagen Abstriche machen. Während anderswo normale Straßenkleidung getragen wird, führt auf der Elberfelder Straße, Hagens "Aorta der Stadt", wo das "pralle Leben pulsiert", der ortsansässige Amüsierpöbel in bierseliger Mallorca-Gröhllaune die spezifische "Hagener Tracht" vor: Jogginghose, Unterhemd und Turnschuhe.

Da kann die kleine Laterne vor dem "Blauhaus" (Sabine Klose) zwischen überquellenden Mülltonnen und neuinstallierter futuristischer "Pinkelrinne mit Beleuchtung" nur frei nach "Lili Marleen" das Elend der Stadt besingen. Nach Nenas "99 Schuhkartons auf dem Weg zum Abfallkorb" kommt der Abgesang auf die abendliche Gastroszene: "Sag mir, wo die Kneipen sind - wo sind sie geblieben?"

Als stimmgewaltige Rock- Röhre stellt dann Sabine Murza in der Heavy-Metal-Nummer "Rauch auf der Volme - Feuer in der Stadt" (nach Deep Purples "Smoke on the Water") klar, wo die Ursachen der Misere liegen: am unfähigen Personal! "Die Unfähigkeit des City-Managers, der nach eigener Aussage von der ganzen Materie keine Ahnung hat, sich jedoch fäustchenlachend die Kohle einstreicht", wird ebenso gekonnt persifliert wie der Prototyp des supercoolen, nur mäßig kommunikativen, drei Meter über den Dingen stehenden Theaterintendanten, den Opernregisseur "Rainer Mies" bald kennen (und schätzen) lernt. Auch die Kollegen von der Zeitung bekommen ihr Fett weg.

Doch keine Bange: Die Rettung naht! In schunkelnder Karnevalslaune steht Ex-OB und "Sonnenkönig" Dietmar Thieser aus der Versenkung wieder auf. In einer köstlichen "Festansprache" zur Eröffnung der "Neuen Mitte" durch den amtierenden, zerstreut wirkenden Oberbürgermeister lieferte Horst Lappöhn ein brillantes kabarettistisches Kabinettstück ab. Mit operntauglicher Gesangsakrobatik glänzte Sabine Murza im "Hagen-Walzer" (frei nach der "Schönen blauen Donau"), während bei Queens "Bohemian Rhapsody" alle vier Protagonisten in ausgefeilt arrangiertem, mehrstimmigem Vokalgesang gefordert waren.

Soll aus der "Kloake Stadtgartenteich" wieder ein "stolzer Schwanensee" werden, ist nicht zuletzt die Eigeninitiative der Bürger gefragt: "Hagen ist keine Müllhalde - ihr macht sie erst dazu!". Als ebenso fehlgeleitet wurden Versuche dargestellt, Hagen zur überregionalen Oberzentrumsmetropole hochzustilisieren: "Provinz will Provinz bleiben!"Am Ende dieser spritzig inszenierten Revue mit zündend pointierten Texten von Christoph Rösner und ausgefeilten Arrangements von Martin Rösner bleibt das Resümee: Hagen blüht was! Pflichtaufgabe für alle humorbereiten Bürger der Stadt. 

Der Hagener WOCHENKURIER am 15. Februar 2003:

Schon so manches Mal gab es im Tor 2 nach einer Aufführung einen Riesenapplaus. Aber einen derartigen Begeisterungssturm wie am vergangenen Samstag bei der Premiere der neuen Eigenproduktion "Hagen blüht was" hat das alte Gemäuer wohl noch nicht erlebt. Und fast jeder, der die Premiere erlebt hat, ist überzeugt: "Dieses Stück sollte unbedingt jeder Hagener gesehen haben." Dabei ist das satirische Werk von Christoph Rösner für eingefleischte Hagener alles andere als leicht verdauliche Kost. [...] Nein, es ist eine Auseinandersetzung mit einer Stadt, die liebenswert sein könnte, es aber bedauerlicherweise nicht ist. Mal satirisch, mal ironisch, mal süffisant brandmarkt Autor und Regisseur Rösner all die vielen kleinen und großen Schwächen Hagens. [...] Der 44-jährige Schriftsteller hat den Menschen aufs Maul geschaut und mitten rein gegriffen ins pralle Leben. [...] Rösner provoziert, und er will erreichen, dass die Hagener über sich nachdenken und auch mal über sich und ihr "Provinznest" lachen können, wo es eigentlich keinen Fremdenführer, sondern eher einen Fluchthelfer braucht - die beste Medizin gegen Depression, Resignation und Selbstüberschätzung. [...]

Und der Hagener STADTANZEIGER am 5. März 2003:

Wenn Christoph Rösner seiner Heimatstadt eine Revue mit dem Titel "Hagen blüht was" widmet, kann man sicher sein, dass weder hiesige Blumenpracht noch laue Frühlingslüfte besungen werden. Vielmehr bietet der Stadtpoet Rösner eine Parade deutlicher Seitenhiebe. Rösner legt seinen Akteuren bitterböse Texte in den Mund, die auf gekonnt amüsant-charmante Weise von Sabine Klose, Matthias Ruhnke und Horst Lappöhn vorgetragen werden. Star des Abends allerdings ist die sangesstarke Wort- und Fremdenführerin Sabine Murza. Sie ist ein ganz besonderer Gewinn für diesen Heimatabend der außerordentlichen Art. [...] Trotz mancher böser Zote gelingt auch der Appell, die Stadt zu lieben wie sie ist. Ade, fiktives Oberzentrum! Pflegen und freuen wir uns an der Provinz und ihren Akteuren, und vor allem: genießen wir diese hervorragende Revue. 

Mit 17 hat man noch Träume

Die 60er- Jahre Revue / Musikalische Bearbeitung Bernd Wilden

Diese satirische Polit-Revue schrieb ich gemeinsam mit Peter Schütze als Auftragsarbeit des Intendanten des Theaters Hagen, Rainer Friedemann. 

Regisseur Peter Ries aus Hannover inszenierte die Revue mit dem Ensemble des Theaters Hagen. Ich habe ihm bis zur Premiere am 14. April 2002 assistiert. Aus dieser Zusammenarbeit hat sich eine intensive persönliche Freundschaft entwickelt ... schöne Nebenwirkungen heftiger Arbeit ... 

Das Ensemble:

Tanja Schun                       - Helga

Edeltraud Kwiatkowski    - Tante Krimhild, Hilde, Annette von Aretin, Mutter

Elvira Soukop                    - Tante SU, Marianne Koch, Marilyn Monroe, 

Peter Schütze                   -  L.Pandoras, W. Brandt, A. Tegtmeier

Richard van Gemert        - Jan-Carl, Herr v. d. FSK, Reporter

Arnd Gothe                      - Siegfried, Bodo Augenstiel, Dr. Josef Engel, 

Werner Hahn                    - Uncle Sam, Robert Lembke, Inspektor, Sammy

Ausstattung:                      - Hartmut Krügener

Theatercombo: Arn Goerke/Jahbom Koo (Klavier); Hans Steinmeier (Gitarre); Andreas Müller (Bass); Marco Schmitz (Drums)

EdeltraudKwiatkowski als Nana Mouskouri trieb unserem Publikum 20 mal die Lachtränen in die Augen

MIT 17 HAT MAN NOCH TRÄUME war die erste Kooperation zwischen Theater Hagen und Stadthalle Hagen. Mein besonderer Dank an dieser Stelle gilt Elmar Josten, dem Geschäftsführer der Stadthalle, und Prokuristin Brigitta Schneider, für ihr umsichtiges, lautloses und verlässliches Engagement, das maßgeblich zum Gelingen der Produktion beigetragen hat. 

 

 

 

v.l.n. oben: Arnd Gothe, Werner Hahn, Edeltraud Kwiatkowski, Peter Schütze, Tanja Schun, Richard van Gemert, Elvira Soukop und all die Anderen ... 

Was die Presse schrieb

WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU am 16. April 2002:

60er-Jahre-Revue mit kabarettistischem Biss

[...] Den Autoren Peter Schütze und Christoph Rösner ist es gelungen, mit intelligentem Biss ein facettenreiches 60er-Kaleidoskop zu gestalten. Trotz vieler ernster Themen wie Mauerbau oder Vietnam kommt das Vergnügen nicht zu kurz. [...] Gastregisseur Peter Ries entwickelt mit dem siebenköpfigen Ensemble ein lustvolles Spiel, das über die abfallende Bühne ins Publikum hineinreicht. [...] Pfiffig, schwungvoll, auch nachdenklich und kritisch kommt die Revue daher. [...] Ein Besuch der hitverdächtigen Revue lohnt sich.

WESTFALENPOST vom 16. April 2002:

Mondlandung und Beatles

Einen Zeitsprung in die sechziger Jahre serviert das Theater Hagen jetzt in der Hagener Stadthalle. Zwischen Heintje und Haschisch lassen die Autoren Christoph Rösner und Peter Schütze jene Tage passieren, in denen die junge Bundesrepublik ihre Identität sucht. [...] Das quicklebendige Ensemble fegt - sicher geführt von Regisseur Peter Ries - von Robert Lembkes legendärem Ratequiz bis zum Edgar Wallace-Remake durch die Vergangenheit. [...] Die neue Kooperation zwischen Theater und Stadthalle greift: um das zu feiern, lud Hallenchef Elmar Josten nach den stehenden Ovationen das Premierenpublikum zu Schinkenröllchen und Kaviareiern. [...]

Und noch ein Foto zur Revue ... ich denke, es sollte hier publiziert sein allein seines Unterhaltungswertes wegen. Es beweist, dass erwachsene Menschen vor nichts Halt machen, wenn es um die Vermarktung von Kunst geht. 
 

Möchtegern-Hippies v.l. Günter Pollex, Elmar Josten, Rainer Friedemann, Peter Schütze, Brigitta Schneider, Wolfgang Haendeler, Christoph Rösner

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